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Den Doktortitel in Kunsterziehung erwarb sie 1992 an der
Pennsylvania State Universität. Sie hatte mehrere Gemeinschafts-Ausstellungen
ihrer Gemälde und Keramikarbeiten. Ihre erste eigene
Ausstellung im März 2006 in der Kunstgesellschaft war
ein solcher Erfolg, dass ein Bild ausgewählt wurde, Bahrain
bei einem Festival über arabische Kultur in Paris zu
repräsentieren. Sie nimmt an der jährlichen Ausstellung
der Bahrain Art Society im Nationalmuseum teil und an Kunstausstellungen,
die im Art Center in Bahrain stattfinden. "Ich bin derzeit
künstlerisch sehr aktiv - die Malerei tröstet mich
etwas darüber hinweg, dass meine Tochter, die offenbar
mein künstlerisches Talent geerbt hat, seit einigen Monaten
Bahrain verlassen hat und an der London University of Art
studiert."

"Ich wuchs in einer kreativen Familie auf und erinnere
mich, dass ich zu Hause die Wände voll gemalt habe, wofür
ich natürlich bestraft wurde. Wenn ich male, bin ich
in einer anderen Welt", so die Künstlerin. Alltagswelt
ist nach 37 Jahren Unterrichts- und Lehrerfahrung im Bereich
Kunsterziehung an Schule und Universität die Welt der
Bahrain University. Ihre Bilder erkennt man an den gegenständlichen,
kleinen, weiblichen Figuren zwischen abstrakten Mustern. "Wenn
ich diese Figuren male, ist das, als ob ich ein Gedicht aufsage".
Meiner Bitte, ein kleines Gedicht zu zitieren, kommt sie
spontan sehr gern nach. Das Gedicht mit dem Titel "Ein
Wunsch" trägt sie in Arabisch vor - ich verstehe
leider kein Wort, bin jedoch sehr angetan vom Klang der Worte
und ihrer poetischen Stimme. In der Übersetzung lautet
es so:
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